Wie baut man ein Haus? Was ist zu erledigen bevor man die Baugenehmigung erhält?

Ein Haus kann man entweder fertig oder ein Grundstück, wo sich nur die Fundamente befinden, kaufen. Ebenfalls kann man ein Haus mieten. Viele von uns entscheiden sich dafür, das Haus selbst zu bauen, wobei selbst entweder mit Hilfe der Fachmänner oder ganz selbstständig bedeutet. Um ein Haus zu errichten, muss man über bestimmte Kenntnis verfügen.

Womit beginnt man? Die notwendige Grundkenntnis zu bauen

Nachdem das Fundament ausgegossen worden ist, verlegt man den Estrich. Estrich ist die Abdeck- und Begradigungsschicht, die auf das Betonfundament gegeben ist. Eine Betonmaschine ist unentbehrlich, um die Masse anzurühren. Dann sind die Putzarbeiten dran. Beim Innenputz muss man geschickt arbeiten. Bei der Wärmedämmung, die nicht leicht und von großer Bedeutung ist, braucht man Hilfe der Spezialisten.

Ebenfalls Trockenbau ist schwer in Ausführung. Der Trockenbau wird mit Gipskartonplatten hergestellt. In Trockenbauweise werden die Wand- und Deckensysteme angebracht. Er beruht auf Bauleistungen, wie die Ausführung leichter Trennwände, abgehängter Decken, Dämmungen, Folien, Pappen, Strahlenschutzverkleidungen, Dampfsperren und andere. Die Leichtbauweise ist eine lohnende Alternative zum herkömmlichen Mauerwerksbau. Der Trockenbau beinhaltet raumbegrenzende und dekorative Konstruktionen des Ausbaus, die in trockener Bauweise montiert werden. Kurz gesagt ist es Zusammenfügen der Bauteile, dabei keine wasserhaltigen Baustoffe verwendet werden.

Die Elektroinstallationen werden durch die Mitarbeiter einer Elektrofirma durchgeführt. Die Spannungsfreiheit wird mit Spannungsprüfer oder Multimeter gemessen. Dann verlegt man den Fußbodenbelag, wie Fließen, Laminat, Parkett und Co.. Am Ende streicht man die Wände in beliebigen Farben und Mustern, was nicht besonders kompliziert ist. Es sind nur ein paar Sachen zu berücksichtigen und beachten.

Welche Werkzeuge sind unentbehrlich für jeden Bauherren?

Beim Bauen darf es an ein paar Dinge nicht fehlen. Viele sind damit schon ausgerüstet, die nicht vorhandenen Werkzeuge muss man kaufen, bevor man mit der Arbeit beginnt. Sicherlich taugt sich Hammer, Sätze der Schraubenschlüssel, Schraubendreher und Inbusschlüssel, Steckschlüssel, Wasserwaage, Kombi-, Rohrzange, Spannungsprüfer, Maßband, Teppichmesser.

Die Werkzeuge sollten immer in trockenen Räumen aufbewahrt werden, damit es sich kein Rost bildet. Die kleineren verstaut man am besten in einer Kiste oder im Werkzeugkoffer. Fall sie lange nicht benutzt sind, kann man das Metall mit Öl versehen. Das Werkzeug muss ebenfalls nach der Arbeit gereinigt werden.

Die wichtigsten Fragen, darauf man sich vor dem Bauen antworten sollte

Die wichtigsten Fragen, darauf man sich vor dem Bauen antworten sollte

Das Haus ist keine billige Sache. Man spart, nimmt einen Kredit auf, muss manches selbst machen und die Fachmänner kontrollieren, was viel Zeit und Energie beansprucht. Ganz am Anfang kauft man das Grundstück – eine Schlüsselfrage macht die aus, wo sich das Grundstückt befindet, wie groß das Haus sein sollte, ob es ein Gefälle gibt. Der Ort ist insofern wichtig, als wir zur Arbeit, Kinder zur Schule gehen, drüber hinaus muss man einkaufen etc..

Die Breite und Länge sind entscheidend bezüglich des Haustyps. Die perfekten Grundstücke sind quadratisch und ihre Fläche beträgt etwa 1000m2. Wie man die Möglichkeiten eines Grundstücks ausnutzen kann, ist es im Flächennutzungsplan zu lesen. Falls es keinen gibt, ist es notwendig einen Bauvorbescheid zu beantragen. Nach dem Grundstück kann man im Internet suchen aber eine gute Idee ist es, das Bauland auf solche Art und Weise zu finden, dass man sich selbst mit dem Auto die Umgebung anschaut und sie abwägt.

Am besten sind sie Grundstücke, die mit der Einfahrt im Norden versehen sind, damit man südlich ein lichtdurchflutetes Wohnzimmer und Garten einrichten kann. Es sollte möglich sein, das Grundstück an Wasserleitung-, Strom-, Kanalisations- und Gasnetz anzuschließen. Falls es uns daran liegt, das Bauland möglichst nahe an der Stadt zu besitzen, wäre es zu erwägen, es mit einem Fehler zu kaufen, so, zum Beispiel eng, mit Gefälle oder mit einem Gebäude zum Abriss. Mit Hilfe des Architekten kann man ein funktionelles Haus dort zu errichten.

Was kommt nach dem Kauf eines Grundstücks?

Jetzt kann man einen Entwurf suchen. Die können entweder fertig aus dem Katalog oder individuell sein. Die fertigen müssen umgestaltet werden, indem man die Richtlinien des Flächennutzungsplans oder des Bauvorbescheids berücksichtigt. Je einfacher und geschlossener das Gebäude, desto preisgünstiger der Bau und Heizung. Immer seltener errichtet man Häuser mit dem Keller, in Hinsicht auf die Kosten.

Die Raumgestaltung ist von Bedeutung und jeder muss entscheiden, wie viel Schlaf- oder Badzimmer er braucht. Ebenfalls ob die Küche offen und mit dem Wohnzimmer verbunden sein, oder als ein selbstständiges Zimmer fungieren sollte.

Der Flächennutzungsplan ist im Vergleich zum Bebauungsplan nicht verbindlich und für die gesamte Gemeinde, nicht für einen bestimmten Teil geltend. Für den Bebauungsplan besteht keine Planungspflicht und er ist aus dem Flächennutzungsplan zu entwickeln.

Der Bebauungsplan bestimmt, wie hoch das Gebäude sein sollte oder wie viel Prozent des Baulands man bebaut darf. Man muss einen Einblick ins Grundbuch bekommen. Falls der Bebauungsplan nicht vorhanden ist, muss man den Bauvorbescheid beantragen. Die Bauvoranfrage ist eine Art der Baugenehmigung.

Die Baugenehmigung bestätigt, dass das im Bauantrag aufgeführte Projekt alle öffentlich-rechtlichen Vorschriften erfüllt. Die Bauvoranfrage kann bis zu ein paar Tausend Euro kosten und die Bewilligung sogar ein paar Monate dauern. Die Bauvoranfrage ist eine gute Voraussetzung für eine erfolgreiche Baugenehmigung. Der Bauantrag sollte den positiv beantworteten Fragen im Bauvorbescheid entsprechen.

Für den Antrag braucht man, unter anderem Bauzeichnungen, Baubeschreibung, Grundrisse, Planunterlagen mit Nutzungsangaben, Zeichnungen für Entwässerung und Wasserversorgung, Fotos des Baugrundstücks, Zustimmungserklärungen der Nachbarn.

Bevor man mit dem Bauen beginnt, ist es von Vorteil nicht nur über Kenntnis über das Bauen verfügen, sondern auch über die Amtsgeschäfte. Der Bau kostet viel Geld du Zeit. Es ist wichtig, bevor all die Formalitäten zu erledigen.

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